Spielberichte Archiv
Kampfmannschaft Herbst 2019
Geschrieben von: askAdmin
Sonntag, den 11. August 2019 um 15:06 Uhr
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Auslosung Frühjahr 2019
Geschrieben von: askAdmin
Montag, den 21. Januar 2019 um 19:23 Uhr
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Januar 2019 um 19:29 Uhr
 
ASK Marienthal : USC Kirchschlag/BW 2 : 2 ( 1 : 0 )
Geschrieben von: askAdmin
Sonntag, den 28. Oktober 2018 um 22:09 Uhr
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Trotz 2-Tore-Vorsprung nur Remis gegen Kirchschlag!

Am Nationalfeiertag empfing der ASK Marienthal auf eigener Anlage die Mannschaft aus Kirchschlag in der Buckligen Welt. Trainer Thomas Flassak nahm einige Umstellungen vor, da der eine oder andere Spieler leicht angeschlagen war.

Marienthal startete gut ins Spiel, man wollte die bittere Niederlage in Kaltenleutgeben ausmerzen. Nach 6 Minuten brach der pfeilschnelle Außenbahnspieler Julian Schekulin auf der linken Angriffsseite durch und wurde im Strafraum regelwidrig von den Füßen geholt. Der Schiedsrichter hatte keine andere Wahl, als auf den Elfmeterpunkt zu zeigen. Kapitän Alfred Werner übernahm die Verantwortung und verwandelte den Strafstoß souverän zur 1 : 0-Führung für seine Farben. In den folgenden Minuten hatte Marienthal zwar mehr Ballbesitz, aber der Anfangsschwung schien etwas verflogen zu sein. Die Mannschaft aus Kirchschlag kam nach 15 Minuten besser ins Spiel, wobei beide Mannschaften kaum zu Strafraumszenen kamen. Marienthal war trotz der Umstellungen in der Defensive stabil, in der Offensive mühte sich Solospitze Raphael Straka ab, bekam aber kaum brauchbare Bälle in die Tiefe. Die Zuschauer sahen ein durchschnittliches Gebietsligaspiel ohne große Höhepunkte. So ging es nach 45 unaufgeregten Minuten mit einem 1 : 0 für Marienthal in die Pause.

Nach dem ersten Marienthaler Angriff in der 2. Spielhälfte gab es einen Eckball. Werner schlug die Flanke zur Mitte, die Kirchschlager Abwehr wirkte etwas konfus und der etwas zurückhängend agierende Offensivmann Michael Koller kam zum Ball, kontrollierte das Leder perfekt mit der Brust und schloss volley ab. Sein Schuss aus 11 Metern ging durch eine Menschenwand hindurch und zappelte letztendlich im Tornetz – 2 : 0 für Marienthal in der 48. Spielminute. Während die Marienthaler schon dachten, die Vorentscheidung in diesem Spiel erwirkt zu haben, starteten die Kirchschlager unmittelbar nach dem Anschoss einen Angriff. Praktisch ohne Gegenwehr gelangten die Gäste in den Marienthaler Strafraum, ein Kirchschlager Spieler tauchte vor Marienthal-Schlussmann Martin Schlossinger auf und hatte keine Mühe, den Anschlusstreffer zum 2 : 1 in der 49. Minute zu erzielen. Leider ein sehr billiges Tor, denn ein energischeres Einschreiten oder ein taktisches Foul hätte diesen Angriff mit Leichtigkeit unterbunden! Anstatt den bequemen 2-Tore-Vorsprung nach Hause zu spielen, witterten die Gäste nun ihre Chance und wurden stärker, allerdings ohne zwingend torgefährlich zu werden. Die Marienthaler wirkten in dieser Phase des Spieles etwas verunsichert, es fehlte die Ruhe im Spiel. In der 68. Minute attackierte Innenverteidiger Omar El Mokadem einen Kirchschlager Angreifer im eigenen Strafraum zu ungestüm, der Schiedsrichter gab zu recht einen Elfmeter. Torhüter Schlossinger war zwar mit den Händen am Ball dran, aber letztendlich hatte er gegen den strammen Schuss keine Chance und Kirchschlag erzielte den Ausgleich – neuer Spielstand 2 : 2. Nun bestand die Gefahr, dass das Spiel zu Gunsten der Gäste kippen könnte. Trainer Flassak reagierte und brachte frische Kräfte. Marienthal erfing sich in der Folge etwas und das Spiel wurde wieder offener. Beide Mannschaften versuchten den entscheidenden Treffer zu erzielen, aber die Kräfte auf beiden Seiten ließen allmählich nach. So plätscherte das Spiel dahin, nach etwas über 90 Minuten war Schluss. Marienthal und Kirchschlag trennten sich am Ende leistungsgerecht mit 2 : 2.

Nachdem Marienthal mit 7 Siegen in Serie furios in die Meisterschaft gestartet war, konnte man in den letzten 4 Spielen keinen vollen Erfolg einfahren (3 Unentschieden und eine Niederlage in Kaltenleutgeben in der Vorwoche). In der Tabelle der Gebietsliga Süd/Südost belegt man mit dieser Bilanz den sehr guten 3. Tabellenplatz, hat aber nun punktemäßig etwas den Anschluss an die Tabellenspitze aus Breitenau und Bad Fischau verloren. Während die beiden punktegleichen Teams bei 29 Punkten halten, hat Marienthal 24 Zähler auf dem Konto, allerdings bei einem Spiel weniger. In der nächsten Runde muss man auswärts in Wiener Neudorf ran, sicherlich keine leichte Aufgabe …

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. Oktober 2018 um 09:32 Uhr
 
ASK Kaltenleutgeben : ASK Marienthal 3 : 1 ( 3 : 1 )
Geschrieben von: askAdmin
Sonntag, den 21. Oktober 2018 um 18:15 Uhr
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Schwacher Auftritt in Kaltenleutgeben!

In der abgelaufenen Runde musste die Mannschaft des ASK Marienthal die Reise nach Kaltenleutgeben antreten. Auf diesem Sportplatz gab es zwischen beiden Teams immer wieder sehr kuriose Spiele, dementsprechend ging man mit gemischten Gefühlen in diese Begegnung.

An diesem Tag erwischte Marienthal einen Start nach Wunsch! Bereits in der 2. Spielminute hob Kapitän Alfred Werner einen Freistoß gekonnt über die Mauer, doch der gegnerische Torhüter war aufmerksam. Den darauffolgenden Eckball schlug ebenfalls Werner, das Leder ging an Freund und „Feind“ vorbei, am zweiten Pfosten streckte sich Innenverteidiger Krisztian Földes und spitzelte den Ball über die Linie – 1 : 0 für Marienthal in der 3. Minute. Leider verletzte sich Földes bei dieser Aktion am Oberschenkel und musste wenig später ausgewechselt werden. Für ihn kam früh Raffael Mitterhöfer auf den Platz und die Defensive musste umgestellt werden. In der 13. Minute setzte Offensivspieler Daniel Trost zu einem Sololauf an, spielte den Ball im Vollsprint durch die Kaltenleutgebener Defensivreihe und wurde brutal gefoult. Der Schiedsrichter zeigte sofort die gelbe Karte, wobei auch mehr gerechtfertigt gewesen wäre, denn die Attacke galt nur Trost und nicht dem Ball. Auch Trost musste wenig später humpelnd das Spielfeld verlassen, Omar El Mokadem ersetzte ihn und Trainer Thomas Flassak musste abermals umstellen. Durch frühes Attackieren und durch die mitunter rüde Spielweise der Gastgeber hatte man Marienthal die Schneid‘ abgekauft! Kaltenleutgeben übernahm nach rund 20 Minuten das Kommando. In der 22. Minute zog ein Kaltenleutgebener nach einem Abpraller aus gut 25 Metern ab, der stramme Schuss landete im Seitennetz, Torhüter Martin Schlossinger war ohne Chance – 1 : 1. Kaltenleutgeben blieb weiter am Drücker, Marienthal konnte nur reagieren. Nach einem Foulspiel auf der linken Verteidigungsseite wurde der Ball in die Mitte geflankt, wo der körperlich unterlegene, in die Innenverteidigung beorderte Michael Pegac im Kopfballduell mit einem Kaltenleutgebener Offensivmann zweiter Sieger blieb. Der Ball sprang vor Torhüter Schlossinger auf, versprang aufgrund der schlechten Platzverhältnisse etwas und das Leder war im Netz – 1 : 2 für Kaltenleutgeben. Die Gastgeber waren nun in allen Belangen überlegen, gewannen beinahe jeden Zweikampf und kamen zu weiteren Strafraumszenen. Marienthal konnte sich kaum befreien und war offensiv nicht vorhanden. In der 36. Minute schlugen die Kaltenleutgebener einen weiten Ball in Richtung Marienthaler Strafraum, Defensivmann Pegac eroberte den Ball, doch anstatt die Situation zu klären, kam sein Gegenspieler an das Spielgerät, hatte freie Bahn und ließ Schlussmann Schlossinger mit seinem Schuss keine Chance – 1 : 3 für Kaltenleutgeben. Nun wurde auch der Marienthaler Kampfgeist geweckt, Stefan Rastoka und El Mokadem sahen in der Folge nach Foulspielen jeweils die gelbe Karte (Kaltenleutgeben kassierte 4 Stück in der 1. Spielhälfte). Nach 45 Minuten ging es in die Pause, Kaltenleutgeben führte souverän mit 3 : 1 gegen Marienthal.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Trainer Flassak die Offensive zu stärken und brachte Marcel Sachs anstelle von Defensivmann Oliver Jansa. Die Kaltenleutgebener zogen sich mit dem komfortablen 2-Tore-Vorsprung etwas zurück und ließen die Marienthaler kommen. Wenn die Blau-Weißen einmal über zwei Stationen spielten, folgte meist ein unspektakuläres Foul und der Spielfluss war wieder unterbrochen. Entsprechend zäh war das Spiel anzuschauen, Marienthal hatte in der zweiten Spielhälfte zwar mehr Ballbesitz, aber keine einzige herausgespielte Torchance. Stürmer Michael Koller erhielt im gesamten Spiel kein brauchbares Zuspiel. Marienthal war zwar bemüht, aber offensichtlich gegen die destruktive Spielweise des Gegners ratlos. Einzig in der 69. Minute sorgte wieder Kapitän Werner mit einem Freistoß für einen Hauch von Gefahr. Mit Fortdauer des Spieles ging auch der Glaube verloren, dass man dieses Spiel noch drehen könnte. Die Minuten liefen unaufhaltsam von der Spieluhr, Kaltenleutgeben tat nicht mehr viel für die Offensive und lauerte auf den Konter, Marienthal erwischte einen rabenschwarzen Tag und fand kein Mittel gegen diesen Gegner. Nach etwas über 90 Minuten pfiff der Schiedsrichter die Partie ab, Marienthal verlor nach einem schwachen Spiel in Kaltenleutgeben im 1 : 3.

So bitter die Niederlage ist, so muss doch festgestellt werden, dass Marienthal erstmals in der heurigen Saison als Verlierer vom Platz gehen musste – und das in der 10. Runde! Möglicherweise problematischer ist, dass mit Földes und Trost zwei Spieler vom Platz mussten, die nicht unwesentlich am bisherigen Erfolgslauf von Marienthal beteiligt waren. Man kann nur hoffen, dass beide Blessuren nicht so schlimm sind und diese Spieler bereits in der nächsten Runde wieder zur Verfügung stehen, denn ihr frühes Ausscheiden hat sicherlich zum schwachen Auftritt in der Fremde beigetragen. In der Tabelle der Gebietsliga Süd/Südost belegt Marienthal nun den sehr guten 3. Rang, mit einem Spiel weniger als Breitenau und Bad Fischau. Man ist also weiterhin mit der Tabellenspitze auf Tuchfüllung. In der kommenden Runde trifft Marienthal auf eigener Anlage auf Kirchschlag. Ein schwierige, aber sicherlich nicht unlösbare Aufgabe! - Spielbeginn am 26.10.2018 um 15 Uhr

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Oktober 2018 um 16:21 Uhr
 
ASK Marienthal : SC Wiener Neustadt Amateure 3 : 3 ( 1 : 0 )
Geschrieben von: askAdmin
Sonntag, den 14. Oktober 2018 um 10:54 Uhr
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Ausgleichstreffer für Wiener Neustadt erst in Nachspielzeit!


In der 9. Runde empfing der ASK Marienthal die Mannschaft der Wiener Neustadt Amateure. Nach einem fulminanten Saisonstart waren die Ergebnisse der Gäste in den letzten Wochen durchwachsen, was vor allem an dem „Problem“ der Amateurmannschaften liegen dürfte, dass nicht immer alle Spieler zur Verfügung stehen (weil teilweise auch in höheren Ligen einsatzberechtigt).

An diesem wunderbaren Herbstnachmittag entwickelte sich von der ersten Minute ein aufregendes Spiel. Die erste Torchance des Spieles hatte Marienthal bereits in der 2. Spielminute, Außenbahnspieler Julian Schekulin kam nach einem Ausrutschen seines Gegenspielers im Wiener Neustädter Strafraum an den Ball, spielte diesen etwas überhastet auf den 5 Meter vor dem Tor befindlichen Stürmer Michael Koller, der Ball noch weiterleitete, aber zu unpräzise und somit Kapitän Alfred Werner nicht optimal abschließen konnte. In der 5. Minute spazierte ein Wiener Neustädter Angreifer durch die Marienthaler Abwehr und lief alleine auch Torhüter Martin Schlossinger zu, dieser konnte den Schuss in höchster Not ablenken. In der 13. Minute wurde es wieder gefährlich im Marienthaler Strafraum, nachdem sich der sehr auffällige rechte Außenbahnspieler perfekt durchsetzen konnte und gut zur Mitte spielte, doch sein Mitspieler brachte den Ball aus 10 Metern nicht aufs Tor. Es war ein flottes Spiel, in dem beide Mannschaften mit offenem Visier agierten, wobei die Gäste die besseren Torchancen hatten. In der 23. Minute kam der Wiener Neustädter Stürmer aus 7 Metern per Kopf zum Ball, aber sein Kopfstoß ging über den Marienthaler Kasten. Marienthal hatte im Mittelfeld kaum Zugriff auf die flotten und taktisch sehr disziplinieren Amateure. In der 31. Minute kombinierten sich die Blau-Weißen endlich gut durch die Wiener Neustädter Hintermannschaft und Topscorer Daniel Trost kam aus 11 Metern zum Schuss. Der Gästetorhüter wehrte den Ball ab und setzte dem Abpraller zu energisch nach, foulte den einschussbereiten Werner klar. Der Schiedsrichter zögerte keine Sekunde und pfiff zu Recht Elfmeter für Marienthal. Kapitän Werner übernahm die Verantwortung und verwandelte den Strafstoß souverän – 1 : 0 für Marienthal. Nun wirkten die Gäste etwas geschockt, man hatte viele gute Tormöglichkeiten vergeben und geriet nun in Rückstand. Marienthal setzte nach und baute Druck auf, doch bis zum Halbzeitpfiff passierte nichts Zählbares.

Kaum hatte die 2. Spielhälfte begonnen, stand es 1 : 1. Nach einem guten Zuspiel in die Schnittstelle der Marienthaler Abwehr hämmerte ein Wiener Neustädter das Leder unter die Latte – Torhüter Schlossinger war in der 48. Minute chancenlos. Nun war das Spiel völlig offen, beide Mannschaften wollten den nächsten Treffer erzielen und somit vorlegen. Die Zuschauer sahen ein wirklich bemerkenswertes Spiel, Torchancen im Minutentakt hüben wie drüben. In der 65. Minute brachte Werner Solospitze Koller an der Strafraumgrenze ins Spiel, Koller bewies Übersicht und bediente den mitgelaufenen Trost, der nach einem Haken abzog und traf – 2 : 1 in der 65. Minute, wobei anzumerken ist, dass der gegnerische Torhüter bei diesem Treffer nicht ganz glücklich ausgesehen hat. Nun war Marienthal die bessere Mannschaft und drückte nochmal aufs Tempo. In der 70. Minute überlief der gute Schekulin seinen Gegenspieler auf der Außenbahn und spielte Koller in der Mitte an, wieder blieb Koller uneigennützig und legte den Ball auf den heranstürmenden Defensivmann Michael Pegac ab, der aus 16 Meter wuchtig aufs Tor schoss. Der eigentlich relativ zentrale Schuss rutschte unter dem gegnerischen Torhüter durch zum 3 : 1 für Marienthal. Nach diesem „Steirertor“ schien das Spiel entschieden zu sein, die Führung war 20 Minuten vor Schluss mit zwei Toren Differenz komfortabel. Aber die Wiener Neustädter gaben nicht auf und warfen alles nach vorne. In der 76. Minute gelang den Gästen nach einem Sololauf der Anschlusstreffer. In den folgenden Minuten setzten die Wiener Neustädter Marienthal gehörig unter Druck, doch immer wieder war ein Blau-Weißer dazwischen. Im Gegenzug ergaben sich Konterchancen, aber die wurden nicht konsequent genug ausgespielt. So auch in der 92. Minute als der eingewechselte Marcel Sachs aus 18 Metern abzog, anstatt auf Werner querzuspielen. Die Wiener Neustädter kamen noch einmal zu einem Angriff, kombinierten sich durch die Marienthaler Abwehr und erzielten in der 93. Minute den Ausgleichstreffer. Keineswegs unverdient, aber bitter aus Marienthaler Sicht, da man diesen Treffer erst in der Nachspielzeit hinnehmen musste. Kurz darauf war diese aufregende Partie zu Ende – Marienthal und die Wiener Neustadt Amateure trennten sich mit 3 : 3.

Für Marienthal war dies das zweite Unentschieden hintereinander nach 7 Siegen in Folge. Noch ist man ungeschlagen und daher mit dem bisherigen Verlauf der Saison sehr zufrieden. Der ASK Marienthal liegt mit einem Spiel weniger auf dem 2. Tabellenplatz, mitten der Spitzengruppe mit Breitenau und Bad Fischau. Nächste Woche muss die Flassak-Truppe nach Kaltenleutgeben, in der Vergangenheit immer ein unangenehmer Gegner …

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Oktober 2018 um 11:12 Uhr
 
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